Die neuen Fliegeruhren von IWC Schaffhausen

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IWC Schaffhausen startet in ihr Fliegeruhren-Jahr 2012. Die TOP GUN-Kollektion etabliert sich mit fünf neuen Modellen als eigenständige Formation innerhalb der IWC- Fliegeruhren-Familie. Zwei Fliegeruhren setzen mit vielen Finessen der Haute Horlogerie zum Höhenflug an: die Grosse Fliegeruhr Perpetual Calendar TOP GUN und die Spitfire Perpetual Calendar Digital Date-Month.

«Für die neuen TOP GUN-Fliegeruhren haben wir uns auf unsere lange Tradition als Herstellerin von einzigartigen Beobachtungsuhren besonnen. In den 1940er-Jahren dienten Fliegeruhren aus der Schaffhauser Manufaktur als sogenannte B-Uhren an Bord von Flugzeugen der Navigation», erklärt Georges Kern, CEO von IWC Schaffhausen. Da es bei der Navigation vor allem auf eine optimale Ablesbarkeit der Sekunden und Minuten ankam, wurden auf dem Aussenring oftmals nur diese beiden abgebildet; die Stunden erschienen relativ klein auf einem Zentralring. Dieses gestalterische Detail inspirierte die Designer von IWC, den Stunden- und Minutenkreis auch auf den Zifferblättern der Grossen Fliegeruhr TOP GUN Miramar und der Fliegeruhr Chronograph TOP GUN Miramar separat darzustellen. «Die Beschäftigung mit den historischen Wurzeln unserer Fliegeruhren brachte uns auch auf die Idee, mit der Miramar erstmals eine Uhrenlinie im Militarydesign zu kreieren», ergänzt Christian Knoop, Creative Director bei IWC. «Dabei werden verschiedene Stilrichtungen fantasievoll miteinander kombiniertgern auch mit Luxuselementen. Deshalb passt die neue Miramar-Linie hervorragend zu IWC: Das dunkle, metallisch schimmernde Grau des Keramikgehäuses und das matte Anthrazit des Zifferblattes assoziieren Präzisionsinstrumente der Aviatik. Das Textilarmband ist den äusserst strapazierfähigen Gewebebandgurten nachempfunden. Hinzu kommen zwei für TOP GUN typische Hightechmaterialien, die vom Schaffhauser Unternehmen bereits in den 1980er-Jahren in den Uhrenbau eingeführt wurden: Zirkonoxid für das Gehäuse sowie Titan für die Bedienelemente und den Uhrenboden. Beide Miramar-Modelle sind, wie übrigens die gesamte TOP GUN-Kollektion, mit hauseigenen Manufakturkalibern ausgestattet. Die Grosse Fliegeruhr TOP GUN Miramar ist wie das Schwestermodell mit dem grössten Automatikwerk von IWC mit einer Gangdauer von 168 Stunden ausgestattet; das erklärt auch die 48 Millimeter Gehäusedurchmesser. Die Fliegeruhr Chronograph TOP GUN Miramar hat mit dem Kaliber 89365 eines der modernsten und widerstandsfähigsten Chronographenwerke an Bord. Es verfügt über eine Flybackfunktion sowie eine analoge Anzeige gemessener Minuten und Sekunden.

2003 lancierte IWC Schaffhausen eine Fliegeruhren-Linie, die der Spitfire nicht nur den Namen entlehnt, sondern die sich auch der Eleganz und überragenden Technik der legendären Einpropellermaschine verpflichtet fühlt. Jetzt haben die Designer und Konstrukteure die Spitfire-Uhren einem gründlichen Generalcheck unterzogen: Mit optimiertem Design und neuen Features setzen sie ihren Erfolgskurs fort. Die Gold- und Edelstahlgehäuse werden von Hand aufwendig bearbeitet; das Ergebnis ist ein dynamischer Wechsel aus glänzenden, seidenmatten und strukturierten Oberflächen. Der Sonnenschliff verleiht dem ardoisefarbenen Zifferblatt einen metallischen Glanz – eine optische Referenz an den Namensgeber. Die Spitfire Perpetual Calendar Digital Date-Month im Rotgoldgehäuse kombiniert geschmackvolles Design mit höchster Uhrmacherkunst. Sie zeigt als erste IWC- Fliegeruhr Datum und Monat in digitaler Form mit vier grossen Ziffern an – optisch passend zum Instrumentenlook, historisch plausibel mit über hundertjähriger Tradition des Systems Pallweber. Die Spitfire Chronograph mit dem Manufakturkaliber 89365 ist in Rotgold und Edelstahl erhältlich. Das Datumsfenster mit seinen vertikal angeordneten Zahlen lässt den Rück- griff der Ingenieure auf die Form der Höhen- messer erkennen. Das mit der Referenz 387804 gelieferte Metallarmband ist mit einem neu ent- wickelten Feineinstellmechanismus ausgestattet. Zum Verlängern des Armbandes genügt ein Druck auf die IWC-Taste in der Faltschliesse, zum Verkürzen wird das Armband auf die passende Länge zusammengeschoben. Die Dorn- und Faltschliessen wurden etwas markanter gestaltet, um sie optisch an die grösseren Gehäusedurchmesser der Uhren anzupassen.

Die IWC-Fliegeruhren der 1930er- und 1940er- Jahre begründeten einen Mythos, der in den klassischen Fliegeruhren weiterlebt. Die auffälligste Designänderung gegenüber den Vorgängerinnen – mit Ausnahme der Grossen Fliegeruhr – ist das einheitliche, vertikale Dreifachdatum bei «3 Uhr», dessen Form das Cockpitdesign noch stärker betont. Die Grosse Fliegeruhr erscheint 2012 mit bewährter Optik und dem hocheffizienten IWC-Manufaktur-Kaliber 51111. Die Fliegeruhr Mark XVII hat gegenüber ihrer Vorgängerin Mark XVI um 2 auf 41 Millimeter zugelegt. Das Zifferblatt der Fliegeruhr Doppelchronograph erscheint durch neue rote Elemente noch attraktiver und gewinnt durch den auf 46 Millimeter gewachsenen Gehäusedurchmesser an Ablesbarkeit. Das Edelstahlgehäuse der Fliegeruhr Chronograph ist moderat um einen auf jetzt 43 Millimeter gewachsen. Die neue Fliegeruhr Worldtimer ermöglicht dank des 24-Stunden-Rings das komfortable Ablesen aller 24 Zeitzonen inklusive der koor- dinierten Weltzeit (UTC). Der Städtering nennt 23 Ortsnamen rund um den Globus, die jeweils stellvertretend für eine Zeitzone stehen. Das Zifferblatt zeigt diejenige Ortszeit an, die sich in Stundenschritten vor- und rückwärtsstellen lässt – auch über die Datumsgrenze hinweg.

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