Elekit Tube Amp by Koichi Futatsumata
Posted in Digital Life on September 3rd, 2010 by IoannisTags: Digital Life, Japan
Japanese firm Avehideshi Architects and Associates have completed this tiny, beautiful one-person house with a tobacco shop on the ground floor in Osaka, Japan.
The japanese architects Artechnic have recently built this quite futuristic villa in Karuizawa.
Feathers fly around this 15 metre-long tank installed by Japanese designer Tokujin Yoshioka at the Mori Art Museum in Tokyo.
Surrounded by four solid walls and internally divided into three strips - the Minimalist House in Okinawa, Japan, by Japanese studio Shinichi Ogawa & Associates.
Spectrum is Tokujin Yoshioka’s Seoul installation at MUSEUM beyondmuseum. The project includes Rainbow Church, a large-scale “straw” installation that also encompasses a 9-metre high stained glass window made of 500 crystal prisms, as well as other work by Yoshioka, such as his Venus Chair and Invisibles.
Hängen am sprichwörtlichen seidenen Faden - die schwebenden Installationen des japanischen Künstler Duos Takayuki Nakazawa und Hiroshi Manaka.
Neben London und Los Angeles hat nun auch Tokyo einen kleinen, aber feinen Monocle Shop erhalten. Eingenistet hat sich der Shop im Francfranc Department Store an der 3-11-13 Minami-Aoyama Minato-ku.
Naoto Fukasawa entwirft seine Objekte nach dem Motto „without thought“. Der Benutzer soll die Dinge benutzen können ohne nachzudenken, schlicht sollen sie sein und schön und brauchbar. Auch bei seinem neusten Wurf, der Wanduhr für Magis, blieb der Japaner seinen Prinzipien treu. Und das ist gut so.
Ein Fest für Automobilfetischisten - Das KRE Haus ist ein in sich verschachteltes Gebäude in einem High-End Wohngebiet in Tokyo. Gebaut wurde das puristisch weisse Gebäude vom Architekturbüro No.555 und beherbergt im Untergeschoss eine Garage für 9 Autos, welche mit einer Art Hebebühne auch ins Wohnzimmer befördert werden können.
In einem Berghang des Kamei Parks in der Nähe der gleichnamigen Burgruine befindet sich dieses schwarzverkleidete Haus des Architekturbüros Suppose Design Office. Die besondere Lage, das reduzierte Design und die ungewöhnliche Dachkonstruktion sollen eine Mischung aus japanischer Wohntradition und zeitgenössischer Baukunst vermitteln.
Leider habe ich heute überhaupt keine Zeit um hier irgendwas gescheites über dieses prismenartige Haus in der Nähe von Tokyo zu schreiben. Aber ich denke die Bilder sprechen für sich…
Rund zwei Stunden von Tokyo entfernt (in der Region Fuji Kawaguchiko, Minamituru-gun, Yamanashi), befindet sich dieses unkonventionelle japanische Nudel Restaurant des japanischen Architekturbüros Takeshi Hosaka. Das Gebäude benötigt, dank seiner 60 mm dicken Urethan-Isolierung, keinerlei Lüftungsanlage und ist (ausser bei starkem Unwetter) stets komplett geöffnet. So vermittelt es dem Besucher das Gefühl an der frischen Luft zu speisen.
Nächste Woche öffnet das spektakuläre Rolex Learning Center in Lausanne seine Tore. Für die fliessend organische Architektur zeichnet sich das japanische Architekturbüro Sanaa verantwortlich.
Bitte auswendig lernen: Die sieben Grundprinzipien des japanischen Designs.
FUKINSEI (imbalanced)
Asymmetry, odd numbers, irregularity, unevenness, imbalance is used as a denial of perfection as perfection and symmetry does not occur in nature.
KANSO (simple)
Elimination of ornate and things of simplicity by nature expresses their truthfulness. Neat, frank and uncomplicated.
KOKOU (austere)
Basic, weathered bare essentials that are aged and unsensuous. Evokes sternness, forbiddance, maturity and weight.
SHIZEN (natural)
Raw, natural and unforced creativity without pretence. True naturalness is to negate the naive and accidental.
YUGEN (subtle profound)
Suggest and not reveal layers of meaning hidden within. Invisible to the casual eye and avoiding the obvious.
DATSUZOKU (unworldly)
Transcendence of conventional and traditional. Free from the bondage of laws and restrictions. True creativity.
SEIJAKU (calm)
Silence and tranquility, blissful solitude. Absence of disturbance and noise from one’s mind, body and surroundings.
via: swiss-miss.com // Thanks, Mike.
Mir fehlen die Worte um diese unglaubliche Villa des japanischen Architekturbüros Mount Fuji Architects zu beschreiben.
Nichts für Klaustrophobiker, dafür umso mehr für Business Leute mit knappem Terminkalender und für Liebhaber minimalistischen Designs - das Capsule Hotel 9h in Tokio. 9 hours, das bedeutet 1 Stunde duschen, 7 Stunden Schlafen und 1 Stunde um sich wieder frisch zu machen. Ein bestechend einfaches Konzept, bestechend stylisch umgesetzt. Insbesondere die Hoteleigenen Produkte haben es mir angetan. Ein Muss für alle, die schon immer mal wissen wollten, wie sich Milla Jovovich und Bruce Willis alias Leeloo und Korben Dallas in the ‘Fith Element’ gefühlt haben. Die Eröffnung findet übrigens am 9. Dezember statt.
Neue Produkte von meinem heissgeliebten Bürobedarf Label ‘Craft Design Tehnology’ aus Japan. Unter anderem ein schickes Business Card Case, ein Memo Pad Case und ein Füllfeder Etui.
Etwas Gutes hatte mein Ausflug zum Vitra Design Museum jedoch schon - ich konnte im Museumsshop den sensationellen Kugelschreiber ‘noto’, des japanischen Designers Naoto Fukasawa erstehen. Magnifique!
Die Hamburger Modedesignerin Jil Sander ist zuück und hat eine Kollektion “+J” für die japanische Modekette Uniqlo entworfen. Die geneigte Käuferin oder der geneigte Käufer findet wie von Jil Sander gewohnt puristische Kleider, doch kann man sich dies nun auch tatsächlich leisten. Die nächstmögliche Shoppingmöglichkeit findet man in London und seit wenigen Wochen in Paris.
Japanische Ästhetik mit deutschem Namen - die Büroartikel des japanischen Labels ‘Düller’, entwickelt von der Kreativ Agentur ‘IDEA’ International.
Naoto Fukusawa, der japanische Grossmeister des schlichten Designs, hat für B&B Italia aus einer schlichten Holzbank ein Objekt der Begierde gemacht.
Und die Linienführung ist dermassen elegant gelungen, dass man über die Wahl des Namens generös hinwegsehen kann.
Japanischer Mininalismus - Das FU-1 House von Takao Akiyama.
Gott bewahre uns vor dem Tag, an dem die Menschen aufhören Dinge zu kaufen, die sie nicht brauchen, mit Geld, das sie nicht haben… Solange die Konsumenten jedoch so gekonnt verführt werden wie im Patrick Cox Store in Tokio, wird dieser Tag wohl nicht so schnell eintreffen. Für die grandiose Innenarchitektur zeichnet sich Chikara Ohno vom Designbüro Sinato verantwortlich.