Open Box Shelves by Ron Gilad
Ron Gilad’s minimal ‘Open Box Shelves’. Enameled brass, ultra clear glass and felt.
Tags: Interior, Living
Ron Gilad’s minimal ‘Open Box Shelves’. Enameled brass, ultra clear glass and felt.
Australian designer Kate Stokes of studio Coco Flip has created the Coco Pendant Lamp. It’s crafted from turned Victorian Ash timber and spun aluminium.
Peter Scherer designed the Aluminium Chair to produce a kaleidoscopic effect when viewed from various angles, thanks to the open and closed geometry of the base. Nice work.
Egal, ob mit oder ohne Bücher - das Regal Sweet Nothing vom Heartbreakers Design Studio macht immer eine gute Figur.
The American manufacturer Loewenstein introduces the Stryde Collection from designer Michael Wolk.
Eine helle Freude - die Stehleuchte Cosy In Grey, entworfen von Harri Koskinen für das skandinavische Designlabel Muuto.
Impressionen von der diesjährigen Design Miami / Basel.
Für Individualisten - das Regalsystem Stacked des dänischen Labels Muuto. Die einzelnen Elemente können beliebig aufeinander gestapelt werden, die Fixierung erfolgt über Metallklammern. Die Regalmodule gibt es wahlweise in weiss lackiert oder Pinie natur.
W101 - die erste Tischleuchte aus Papier. Entworfen von Claesson Koivisto Rune für Wästberg. Nice.
Cool - der South Beach Chair des kanadischen Innenarchitekten und Designers Olivier Desrochers.
Beton und Holz - der schlichte Kleiderständer des litauischen Designers Vytautas Gecas.
Porzellan schrumpft beim Verdichtungsprozess während des Glasurbrandes um exakt 14%. Dies hat sich die Designerin Laura Strasse zum konzeptionellen Nutzen gemacht. Die Porzellanschirme ihrer neusten Pendelleuchte entstehen als Abguss des jeweils grösseren Schirms und dienen somit als Vorlage für den nächst kleineren Schirm – das Ergebnis ist eine Reproduktion der Reproduktion der Reproduktion.
Naoto Fukasawa entwirft seine Objekte nach dem Motto „without thought“. Der Benutzer soll die Dinge benutzen können ohne nachzudenken, schlicht sollen sie sein und schön und brauchbar. Auch bei seinem neusten Wurf, der Wanduhr für Magis, blieb der Japaner seinen Prinzipien treu. Und das ist gut so.
Für Freunde von Sichtbeton hat die italienische Designer Paolo Lucidi und Luca Pevere für die Firma Foscarini die Hängeleuchte Aplomb entworfen.
Mein Lieblingssessel, in meiner Lieblingsfarbe. - The Egg Chair in Light Brown. Ein schwieriges Thema ist hier nur der Preis - 5294€.
Gefällt mir - der Esszimmerstuhl PK9 von Fritz Hansen. Die tulpenförmige, lederbezogene Sitzschale wird von einem dreiteiligen Gestells aus satingebürstetem rostfreiem Stahl getragen. Entworfen wurde der Stuhl von Poul Kjærholm.
Letztes Wochenende war ich in Mailand (zum Shoppen) und hätte gerne noch die Designmesse Salone del Mobile besucht, um euch ein paar Impressionen zu liefern. Leider hiess es dort aber “Traders only”, weshalb ich am Ende nichts weiter tun konnte, als durch die Boutiquen der Via Monte Napoleone zu streifen und dabei ein wenig Trübsal zu blasen. Ein kleines Highlight konnte ich aber dann doch noch verbuchen: Der Besuch im Concept Store “10 Corso Como” den wir ohne die Fahrkünste von Angelo (Nerven wie Drahtseile) und den Navigationsfähigkeiten von Eliane (danke fürs Lotsen) wohl gar nie gefunden hätten. Der Store ist vergleichbar mit dem Pariser Colette, hält sich aber vornehm in einem Hinterhof versteckt. Nicht ganz leicht zu finden, aber auf jeden Fall einen Besuch wert.
www.wallpaper.com/salone // www.10corsocomo.com
Weitere Bilder vom Salone und einige persönliche Impressionen von Mailand finden Sie HIER
Very classy - der Stuhl Corvo, entworfen vom französischen Designer Noé Duchaufour-Lawrance für Bernhardt Design.
Ich liebe Bücher. Design Bücher sowieso. Und schön designte Design Bücher am meisten. Die äussere Formschönheit ist damit ausdiskutiert. Über den Inhalt lasse ich gleich den Herausgeber selber sprechen: “Die Essenz der Dinge” sucht nach den Motiven der Reduktion im Design. Mit einem Ausblick auf den breiten Horizont des Themas beginnend, rückt dieser umfangreich bebilderte Katalog zur gleichnamigen Ausstellung die industrielle Gestaltung ins Zentrum der Betrachtung. In detailliert recherchierten und anschaulichen Darstellungen berücksichtigt er die Bedeutung technologischer und ökonomischer Bedingungen ebenso wie den Dialog des Designs mit der bildenden Kunst und die wechselnden ethischen Maßstäbe, die an die Gestaltung gelegt werden. Er spürt die unscheinbaren Helden des Alltags auf, hinterfragt den Menschen als Maß aller Dinge und findet einen Sinn im Weglassen als paradoxe Intervention. Nice.
Die Ausstellung findet vom 20. März bis am 19. September 2010 statt.