La feuille d’eau by Philippe Starck
Supports a relief agency focus on drinking water - The plastic bottle “La feuille d’eau”; designed by Philippe Starck.
Tags: Design, Dining, France
Supports a relief agency focus on drinking water - The plastic bottle “La feuille d’eau”; designed by Philippe Starck.
Five years ago Gary Hustwit began work on his first documentary, Helvetica, which looked at the worlds of typography and graphic design, and their impact on our visual environment. After Helvetica was released in 2007, he had the idea for a second film, Objectified, which focused on industrial design and product design, and our relationship with the manufactured objects that surround us. While working on Objectified, he realized he wanted to make a third film that would also examine how design affects our lives, and began thinking of the films as a “design trilogy” of sorts.
The third documentary in this trilogy is about the design of cities. Urbanized looks at the issues and strategies behind urban design, featuring some of the world’s foremost architects, planners, policymakers, builders, and thinkers.
Urbanized is currently in production and will premiere in 2011.
Design und Akustik im Einklang - der Lautsprecher Ray der dänischen Firma Davone. Ein Traum…
Thanks, Konrad!
Impressionen von der diesjährigen Design Miami / Basel.
Die Architektin Hadid wird Kuratorin der Galerie Gmurzynska in Zürich (Paradeplatz 2), und stellt ihre Designstücke mehreren Schwergewichten der Kunstgeschichte wie Kasimir Malewitsch oder Alexander Rodschenko entgegen. Die Ausstellung läuft vom 13. Juni bis zum 25. September.
Aw isn’t it cute? The ‘TrueCoffee’ Hot Dog package designed by Subconscious Co.
Gefällt mir - der Esszimmerstuhl PK9 von Fritz Hansen. Die tulpenförmige, lederbezogene Sitzschale wird von einem dreiteiligen Gestells aus satingebürstetem rostfreiem Stahl getragen. Entworfen wurde der Stuhl von Poul Kjærholm.
Vom 24. April bis am 22. Juli 2010 zeigt die Kreo Gallery in Paris die neusten Kreationen des Designer Duos Ronan and Erwan Bouroullec. Magnifique!
Letztes Wochenende war ich in Mailand (zum Shoppen) und hätte gerne noch die Designmesse Salone del Mobile besucht, um euch ein paar Impressionen zu liefern. Leider hiess es dort aber “Traders only”, weshalb ich am Ende nichts weiter tun konnte, als durch die Boutiquen der Via Monte Napoleone zu streifen und dabei ein wenig Trübsal zu blasen. Ein kleines Highlight konnte ich aber dann doch noch verbuchen: Der Besuch im Concept Store “10 Corso Como” den wir ohne die Fahrkünste von Angelo (Nerven wie Drahtseile) und den Navigationsfähigkeiten von Eliane (danke fürs Lotsen) wohl gar nie gefunden hätten. Der Store ist vergleichbar mit dem Pariser Colette, hält sich aber vornehm in einem Hinterhof versteckt. Nicht ganz leicht zu finden, aber auf jeden Fall einen Besuch wert.
www.wallpaper.com/salone // www.10corsocomo.com
Weitere Bilder vom Salone und einige persönliche Impressionen von Mailand finden Sie HIER
Der Fashion und Designblog ‘The Cool Hunter’ seziert den Begriff der Coolness… “Cool is about what the norm is NOT. Cool is elusive, indefinable, covetable. It is original, desirable, and not accessible to everybody. If everyone has it, if the brand becomes saturated, it stops being cool.” Lesenwert.
Die Ausstellung ‘Qualität hat eine Form’ präsentiert ausgezeichnetes Kommunikationsdesign in Basel. Red dot zeigt vom 13. April bis zum 9. Mai 2010 in den Ausstellungsräumen der Schule für Gestaltung auf der Lyss alle Arbeiten, welche 2009 einen ‘red dot award’ für Kommunikationsdesigns gewonnen haben. Perfectlounge wird in den nächsten Tagen die Ausstellung besuchen und mit einer Fotostrecke darüber berichten.
Thanks, Jonas.
Ich liebe Bücher. Design Bücher sowieso. Und schön designte Design Bücher am meisten. Die äussere Formschönheit ist damit ausdiskutiert. Über den Inhalt lasse ich gleich den Herausgeber selber sprechen: “Die Essenz der Dinge” sucht nach den Motiven der Reduktion im Design. Mit einem Ausblick auf den breiten Horizont des Themas beginnend, rückt dieser umfangreich bebilderte Katalog zur gleichnamigen Ausstellung die industrielle Gestaltung ins Zentrum der Betrachtung. In detailliert recherchierten und anschaulichen Darstellungen berücksichtigt er die Bedeutung technologischer und ökonomischer Bedingungen ebenso wie den Dialog des Designs mit der bildenden Kunst und die wechselnden ethischen Maßstäbe, die an die Gestaltung gelegt werden. Er spürt die unscheinbaren Helden des Alltags auf, hinterfragt den Menschen als Maß aller Dinge und findet einen Sinn im Weglassen als paradoxe Intervention. Nice.
Die Ausstellung findet vom 20. März bis am 19. September 2010 statt.
Wir kennen sie alle, die billigen, aber an jedem noch so entlegenen Ort erhältlichen Kugelschreiber von Bic. Die Firma Athas erweist dem Plastikschreiber nun eine besondere Ehre und giesst ihn wahlweise in Stahl, Silber oder Gold. Gefällt mir.
Bitte bestellen, aufhängen und die wichtigsten 26 Namen der Design Szene auswendig lernen.
Der jüngste Wurf des britischen Designers Tom Dixon - die Lampenserie Industry aus doppelwandigem, geschmolzenem Metall. Mehr davon gibt’s dann im April an der Design Messe in Mailand. Wir bleiben gespannt.
Mit seiner klaren, aufs Wesentliche reduzierten Designsprache revolutionierte Dieter Rams die Welt des Produkt Designs und gehört bis heute zu den einflussreichsten Persönlichkeiten seines Fachs. Nun erscheint eine umfassende Retrospektive, die in keinem gut sortierten Bücherregal fehlen darf. Perfectlounge erlässt hier einen Kaufbefehl. Der Verlag formuliert das etwas sachlicher und meint: In over 40 years at Braun, Dieter Rams established himself as one of the most influential designers of the 20th century. His elegantly clear visual language not only defined product design for decades, but also our fundamental understanding of what design is and what it can and should do. Elucidating the design philosophy of Dieter Rams, Less and More is the ultimate collection of images of all of Rams’s products as well as selected sketches and models. In addition to the complete visual presentation of his designs, new texts by international experts reevaluate his work in a contemporary context.
Minimalismus neu definiert - die Stehleuchte Brick von HC Wang reduziert ihre äussere Erscheinung auf diejenige einen schlichten Ziegelsteins und kommt sogar ohne An-und Ausschaltknopf aus. Will man die Leuchte anschalten, muss man sie bloss um 90° ‘hochklappen’. Dieser Kippmechanismus soll indessen nicht nur eine nette Spielerei sein, sondern auch die Symbolik eines Sonnenaufgangs in sich tragen. Durchaus poetisch - für einen Ziegelstein.
Was gibt es schöneres als im Winter vor einem offenen Kamin in einem Lounge Chair von Charles & Ray Eames zu sitzen und ein gutes Buch zu lesen? - Ja, Sex. Aber darauf wollte ich gar nicht hinaus. Worauf ich eigentlich hinaus wollte, ist, dass ein offener Kamin zwar eine feine Sache ist, aber nur einige wenige Monate im Jahr gebraucht wird. Für all diejenigen, die das erkannt haben (oder sich einfach keinen Kamin mit einem Haus darum leisten können, weil sie ihr ganzes Geld in den Eames Chair investiert haben) bringt die schwedische Firma Vauni nun den mobilen Kamin Globe. Betrieben wird er mit Bio-Ethanol und kostet in der Gusseisen/Granit Ausführung 1900€.
Wenn eine Flaschenform zur Marke wird - Absolut Vodka präsentiert eine mobile Bar, deren Design von der mittlerweile weltbekannten Flaschenform von Absolut Vodka beeinflusst worden ist. Nice.
Pelegrin Gautier und Taiani Vincent von ‘Noon Studio’ haben einen dreibeinigen Beistelltisch entworfen, dessen Keramikplatte auch gleich als Tablett genutzt werden kann. Good work.
Beim ‘Do Hit Chair’ von Marijn van der Poll kann der geneigte Käufer nicht nur seine Kreativität, sondern auch noch gleich seine Aggressionen ausleben. Denn zum Kubus aus poliertem Edelstahl erhält er oder sie gleich noch einen übergrossen Hammer dazu, mit welchem der Stuhl gleich selber gestalten werden kann. Individualismus für Hartgesottene.
Gefällt mir - das Packaging Concept für Organic Honey, entworfen vom südafrikanischen Designer Marcel Buerkle.
Bitte auswendig lernen: Die sieben Grundprinzipien des japanischen Designs.
FUKINSEI (imbalanced)
Asymmetry, odd numbers, irregularity, unevenness, imbalance is used as a denial of perfection as perfection and symmetry does not occur in nature.
KANSO (simple)
Elimination of ornate and things of simplicity by nature expresses their truthfulness. Neat, frank and uncomplicated.
KOKOU (austere)
Basic, weathered bare essentials that are aged and unsensuous. Evokes sternness, forbiddance, maturity and weight.
SHIZEN (natural)
Raw, natural and unforced creativity without pretence. True naturalness is to negate the naive and accidental.
YUGEN (subtle profound)
Suggest and not reveal layers of meaning hidden within. Invisible to the casual eye and avoiding the obvious.
DATSUZOKU (unworldly)
Transcendence of conventional and traditional. Free from the bondage of laws and restrictions. True creativity.
SEIJAKU (calm)
Silence and tranquility, blissful solitude. Absence of disturbance and noise from one’s mind, body and surroundings.
via: swiss-miss.com // Thanks, Mike.