50 things to improve the way you live [by Monocle]
Take a tour through the annual round-up of the things Monocle think will make your life that little bit better.
Tags: Living, Monocle
Take a tour through the annual round-up of the things Monocle think will make your life that little bit better.
Ron Gilad’s minimal ‘Open Box Shelves’. Enameled brass, ultra clear glass and felt.
Australian designer Kate Stokes of studio Coco Flip has created the Coco Pendant Lamp. It’s crafted from turned Victorian Ash timber and spun aluminium.
Peter Scherer designed the Aluminium Chair to produce a kaleidoscopic effect when viewed from various angles, thanks to the open and closed geometry of the base. Nice work.
Spectrum is Tokujin Yoshioka’s Seoul installation at MUSEUM beyondmuseum. The project includes Rainbow Church, a large-scale “straw” installation that also encompasses a 9-metre high stained glass window made of 500 crystal prisms, as well as other work by Yoshioka, such as his Venus Chair and Invisibles.
Minimalismus in seiner schönsten Form - die neue Waschtisch Serie WT.RX von Alape.
Nomen est omen - the Funnel Lamp, entworfen vom slowenischen Architekten Bevk Perovic für den Hersteller Vertigo Bird.
Egal, ob mit oder ohne Bücher - das Regal Sweet Nothing vom Heartbreakers Design Studio macht immer eine gute Figur.
The American manufacturer Loewenstein introduces the Stryde Collection from designer Michael Wolk.
Eine helle Freude - die Stehleuchte Cosy In Grey, entworfen von Harri Koskinen für das skandinavische Designlabel Muuto.
Impressionen von der diesjährigen Design Miami / Basel.
Für Individualisten - das Regalsystem Stacked des dänischen Labels Muuto. Die einzelnen Elemente können beliebig aufeinander gestapelt werden, die Fixierung erfolgt über Metallklammern. Die Regalmodule gibt es wahlweise in weiss lackiert oder Pinie natur.
W101 - die erste Tischleuchte aus Papier. Entworfen von Claesson Koivisto Rune für Wästberg. Nice.
Cool - der South Beach Chair des kanadischen Innenarchitekten und Designers Olivier Desrochers.
Beton und Holz - der schlichte Kleiderständer des litauischen Designers Vytautas Gecas.
Porzellan schrumpft beim Verdichtungsprozess während des Glasurbrandes um exakt 14%. Dies hat sich die Designerin Laura Strasse zum konzeptionellen Nutzen gemacht. Die Porzellanschirme ihrer neusten Pendelleuchte entstehen als Abguss des jeweils grösseren Schirms und dienen somit als Vorlage für den nächst kleineren Schirm – das Ergebnis ist eine Reproduktion der Reproduktion der Reproduktion.
Naoto Fukasawa entwirft seine Objekte nach dem Motto „without thought“. Der Benutzer soll die Dinge benutzen können ohne nachzudenken, schlicht sollen sie sein und schön und brauchbar. Auch bei seinem neusten Wurf, der Wanduhr für Magis, blieb der Japaner seinen Prinzipien treu. Und das ist gut so.
Für Freunde von Sichtbeton hat die italienische Designer Paolo Lucidi und Luca Pevere für die Firma Foscarini die Hängeleuchte Aplomb entworfen.
Mein Lieblingssessel, in meiner Lieblingsfarbe. - The Egg Chair in Light Brown. Ein schwieriges Thema ist hier nur der Preis - 5294€.
Man kann sie knautschen, drücken und verformen, aufhängen, drapieren oder hinstellen - Die D°light Bubbles aus weichem Silikon, entworfen von der Designerin Diana Lin.